Häufig gestellte Fragen (FAQ)

High Energie Cell Treatment – also die Behandlung von Zellen mit hoher Energie. Alternativ wird die Methode auch mit den Bezeichnungen Hochenergie-Induktionstherapie, Hochfrequenztherapie, intrazellulärer Induktionstherapie oder auch repetitive periphere Magnetstimulation (rPMS) genannt.

Bei Trächtigkeit darf eine Behandlung nicht durchgeführt werden. 

Im Humanbereich werden folgende Kontraindikationen genannt:

Schwangerschaft
Bekannte Epilepsie
Herzschrittmacher, implantierte Defibrillatoren (Herz / Gehirn)
Insulin- und Schmerzmittel-Pumpen
Ringimplantaten (Metall).

Jede Art von Prothesen, wie Hüft-, Schulter- und Knieprothesen, Schrauben, Nägel, Platten können behandelt werden.

Hochfrequenztherapiegeräte für den Humanbereich sind bereits seit über 10 Jahren im Einsatz. Doch erst die Firma healthfactories GmbH führte die – für eine vielfältige Bandbreite an Indikationen einsetzbare – rPMS-Therapie im großen Stil im Veterinärbereich ein. Im Jahr 2003 kamen die ersten Geräte unter dem Markennamen REGATRON, später REHATRON alpha auf den Markt.  Von 2007 -2016 kam das TheraCell auf den Markt. Seit 2017 heißt das Gerät Equitron  für den veterinären Bereich und Omnitron für den Humanbereich. 

Das System erzeugt ein hoch energetisches Impulsfeld und regt die Zellen mittels repetitiver peripherer Magnetimpuls Stimulation (rPMS) an. Ein Netzgerät lädt dabei einen Kondensator auf eine einstellbare Spannung auf.
Ein patentierter Hochspannungsschalter zwischen Kondensator und Spule wird geschlossen und entlädt über eine Behandlungsschlaufe kurze, extrem starke Magnetfelder im Mikrosekundenbereich nicht invasiv / berührungsfrei an den Körper.
Dabei werden bei kurzfristiger Energieabgabe hohe Spitzenleistungen von bis zu 120 Millionen Watt und eine Magnetfeldstärke von bis zu 80 mT (Millitesla) bis zu 20 cm tief induziert. Für den Patienten / Klienten kann die Intensität der Energie-Impulse individuell eingestellt werden.

 Für einen ersten Scann wird das Equitron  auf eine niedrige Anfangsintensität  eingestellt und die Behandlungsschlaufe, am Körper anliegend, über die  Körperregionen Nacken, Schulter, Schulterblätter, Wirbelsäule, Hüftgelenke und Schweifwirbel geführt. Durch die genaue Beobachtung der Reaktionen des Pferdes auf auf die Wirkung der Behandlung können Entzündungen, Degeneration, Verspannungen oder Verletzungen aufgespürt und der Schmerzpunkt somit lokalisiert werden. Die Mitte der Behandlungsschlaufe gibt den intensivsten Punkt vor, so kann durch Reposition exakt die Schmerzstelle ermittelt werden. An den Beinen zeigt ein Pferd in der Regel keine Schmerzreaktion. Nach dem Auffinden des Schmerzpunktes wird die Intensität so eingestellt, dass das Pferd die Behandlung nur noch minimal spürt und in der Regel deutlich entspannt. Man kann mit Equitron auch Schmerz-und Entzündungsherde lokalisieren, die schon in sehr frühen Stadium erkannt werden können. Bitte beachten Sie, das dieser „Scan“ mit Equitron keine Diagnose darstellt.

Die Preise richten sich nach der Intensität, Dauer und Häufigkeit der Behandlungen. Im Idealfall steht zu Beginn eine tierärztliche Diagnose oder eine osteopathische Befundung. In diesem Fall kann ich Ihnen eine verlässliche Aussage über den Therapieumfang machen.

Je nach Diagnose können Sie mit 2 bis 10 Behandlungseinheiten rechnen.

          

Nebenwirkungen sind im Veterinärbereich nicht bekannt. Bei der Behandlung von Menschen wurde in Einzelfällen von einer „Erstverschlimmerung“ berichtet, die nach weiterer Behandlung verschwindet. 

Die Behandlung kann im Prinzip überall durchgeführt werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass im direkten Umfeld keine Mobiltelefone, Scheckkarten, Speicherkarten, elektronische Autoschlüssel etc. aufbewahrt werden. Eine Behandlung ist auch an Orten möglich, an denen keine Stromversorgung möglich ist. In diesem Fall nutze ich eine externe Stromversorgung.

In enger Zusammenarbeit mit der Paracelsus medizinischen Privatuniversität Salzburg konnten wir im April 2019 eine inVitro Studie auf 3D Sehnenkonstrukte im renommierten Journal „Cells“ publizieren. Somit ist die Wirkung von HECT wissenschaftlich belegt.

(Quelle: healthfactories biotech GmbH)

Hier geht’s zur Publikation:
https://www.mdpi.com/2073-4409/8/5/399/htm

Üblicherweise ist bei Muskelverspannungen eine erkennbare Verbesserung bereits nach der ersten Anwendung zu sehen. Bei Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates (Sehnenverletzungen, Entzündungen, Wundheilungsstörungen) wurden im Rahmen von Studien die Beschleunigung des Heilungsprozesses nachgewiesen. Dabei wird die körpereigene Proteinproduktion so gesteigert und manipuliert, dass zB. die Bildung von Narbengewebe verhindert werden kann und somit die Rezidivrate deutlich verringert wird.

Im Gegensatz zum Menschen, der ein Nachlassen des Schmerzes sofort verbal mitteilen kann, müssen wir bei Tieren auf sichtbare Zeichen der Rehabilitation (Abschwellung, verbessertes Gangbild etc.) warten.

(Quelle: healthfactories biotech GmbH)

Der Pferdekörper besitzt eine gute Leitfähigkeit und ist auch für Magnetfelder leitfähig. Da die Ionen in einer Zelle eine Ladung haben, braucht auch die Zellmembran eine bestimmte Ladung.
Die Membranladung von normalen, gesunden Zellen ist höher als die von kranken oder gealterten Zellen. Wenn die Ladung der Zellmembran niedrig ist, hat die Zelle zu wenig Energie, um ihre normale Funktion zu erfüllen.
Daher benötigen Zellen Energie. Die Stimulation durch ein elektromagnetisches Feld erhöht bekanntermaßen diese Energie und optimiert die Funktion der Zelle.
Elektromagnetische Felder können Zellen, Gewebe, Organe und Knochen ohne Verformung oder Verlust durchdringen, die Elektrochemie von Geweben aktivieren und die Funktion von Zellen und Zellmembranen verbessern.

Informationen des Herstellers:

https://equi-power.de/wp-content/uploads/2020/08/Zusammenfassung_HECT.pdf

 

Quelle: flexikon.doccheck.com/de/Tesla

nach dem Physiker Nikola Tesla

Definition

Tesla (T) ist eine physikalische Einheit des Internationalen Einheitensystems und quantifiziert die vektorielle Größe magnetische Flussdichte B. Durch Kenntnis des Flächenvektors A lässt sich damit der magnetische Fluss Φ berechnen, das Skalarprodukt aus Vektor B und Vektor A.

Ihre Bedeutung in der Medizin erfährt die Enheit Tesla vor allem in der Magnetresonanztomographie, in der die Magnetflussdichte der Spulen in Tesla angegeben wird. Die Größe der Magnetflussdichte beeinflusst die Bildqualität, die technischen Möglichkeiten bezüglich der Bildakquisitionszeit und die Auswirkungen auf den menschlichen Organismus.

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